Aktuelle Aktion: Atomunfall möglich Evakuierung kläglich

Fragen Sie selbst bei Ihrem Landratsamt nach den Plänen für den Ernstfall und teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit:
Zum BAAK-Kontakt (Evakuierungsaktion)
Wir werden uns baldmöglichst bei Ihnen melden.

Initiator: www.nuclear-free.com

Lesen Sie was Umwelt- und Innenministerium auf die Anfrage von Franz Moll geantwortet haben.

Auch in einem stillgelegten Atomkraftwerk und in einem Atommüllzwischenlager oder in der Urananreicherungsanlage Gronau kann ein Atomunfall passieren.
Aus dieser Sorge heraus haben wir den Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (Sicherheit für die Bevölkerung) und den Bayerischen Umweltminister Dr. Marcel Huber (Strahlenschutz, Reaktorsicherheit) gebeten, die Evakuierungspläne zu veröffentlichen und Evakuierungsübungen durchzuführen.

Unsere Anfrage und die Antwort der Ministerien lautet wie folgt:
1) Anfragebrief BAAK
2) Antwortbrief des Ministeriums S.1 S.2 & S.3
3) Kommentar Franz Moll

Bitte informieren Sie sich direkt beim Ministerium bzw. bei Ihrem zuständigen Landratsamt in München.

Bundesweite Luftaballonaktion zum Thema Katastrophenschutz

Bundesweite Aktionsseite:
www.atomalarm.info


Das „Schweinfurter Aktionsbündnis gegen Atomkraft“ hat 500 Luftballons (mit Rückmeldekärtchen) am Atomkraftwerk Grafenrheinfeld (KKG) aufsteigen lassen.
Nachfolgend die Berichte:
Hier ein erster Eindruck von der Luftballon-Aktion in Grafenrheinfeld.
http://www.schweinfurt.bund-naturschutz.de/brennpunkte-vor-ort/atomkraftwerk-grafenrheinfeld.html

Youtube-Film:
http://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=8BPYt-eF6CY&desktop_uri=%2Fwatch%3Fv%3D8BPYt-eF6CY%26feature%3Dyoutu.be

BR-Online:
http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/grafenrheinfeld-luftballon-anti-atom-100.html

 

Evakuierungszone im Ernstfall offenbar zu klein

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de
Gundremmingen
Laut der Anti-Atom-Organisation „Ausgestrahlt“ ist die Evakuierungszone bei einem Unfall in Gundremmingen zu klein. Sie soll auf 20 Kilometer ausgeweitet werden. Knapp 200.000 Menschen wären dann betroffen.

Evakuierungsaktion des BüfA Landshut

 

Am 24.11.2012 fand vor dem Landshuter Rathaus eine Kundgebung des BüfA - Bündnis für Atomausstieg Landshut statt. Zur Verdeutlichung der Sicherheitslage bei und nach einem GAU, inszenierten die Greenpeace-Gruppen Straubing und Landshut, sowie spontane Laiendarsteller in der Landshuter Fußgängerzone eine Streetperformance mit dem Titel „Sperrgebiet“. Hierbei wurden die nicht mehr koordinierbaren, chaotischen Zustände nach Bekanntwerden eines GAU's theatralisch dargestelt.

www.youtube.com

mehr:
www.kraftzeitung.de/mutburger/...

Evakuierung in Gochsheim

Gedanken zur Evakuierungsaktion
aus Sicht von Erich Waldherr 97469 Gochsheim

2013_09_19_Evakuierungsaktion_KKGrafenrheinfeld.docx

Im November 2013 wurde das
„MERKBLATT Verhalten und persönliche Schutzmaßnahmen bei einem Störfall im Kernkraftwerk Grafenrheinfeld“
http://www.gochsheim.de/cms/upload/broschueren/kkw_merkblatt_2013-11.pdf
überarbeitet und Kopien im Rathaus ausgelegt. Neubürger sollen es auch erhalten und seit 16.01.2014 auch aus dem Internet downloadbar.

"Das kann nicht funktionieren"

Aktivistinnen kritisieren Pläne bei Reaktorunglück

Den Bericht der BI gegen atomare Anlagen Weiden-Neustadt finden Sie hier:

Quelle: www.biwaanaa.de

Wieder Mahnwache des Schweinfurter Anti-Atom-Bündnisses

SCHWEINFURT Publiziert: 10.09.2013

Umfrage zeigt: Mehrheit will Energiewende

Quelle: www.mainpost.de/regional/schweinfurt/

„Reißbrettmaßnahmen, die mit der Situation im Ernstfall nicht viel zu tun haben“.

Babs Günther zum Katastrophenschutzplan

 

Bilder: © Edo Günther

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Animationsfilm: Was bis 2022 in den restlichen AKW noch passieren kann

...und wie wenig Schutz es dagegen trotz versprochenen Atomausstiegs gibt

Quelle: www.ausgestrahlt.de