Das Netzkosten-Märchen: Falsche Annahmen der Netzbetreiber oder Geldgier?

Freitag 03. November 2017

Es war einmal. So fangen alle Märchen an. Auch jenes von Ausbau und Kosten der Netze im Strom- und Gasbereich.

Es war einmal eine Bundesnetzagentur (BNetzA). Die ließ sich Jahr um Jahr aufs Neue von ihren vier Strom-Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) ins Ohr flüstern, wie diese denn in Zukunft mit dem immer mehr werdenden, bösen Wind- und Sonnenstrom im Lande umgehen wollten. „Mehr Leitungen bauen“, säuselten die Vier, die im Osten, Südwesten, Nordwesten und der Mitte Deutschlands ihre Monopole hegen und pflegen, „dann regeln wir das schon.“ Dass dies den Strom immer teurer machen würde, darüber hüllten sie den Mantel des Schweigens.

Doch das interessierte ja die BNetzA auch nicht die Bohne. Denn der ebenfalls von allen Regierungen dieser Republik gehätschelten, viel Strom verbrauchenden Industrie gerade aus dem Stahl- oder Aluminiumsektor hatte man ohnehin schon vorher Schlupflöcher gebaut. Jene aber, welche den Preis für die vielen neuen Leitungen zahlen müssen, also all die Otto Normalstromverbraucher der Republik, von Privatleuten über mittlere bis zu Groß-Unternehmen, die würden sich eh nicht wehren. Da waren sich die Verantwortlichen allerseits ganz sicher.

Und so wurden seit 2011, als in Fukushima mehrere explodierte Kernkraftwerke die deutsche „Energiewende“ […]

Quelle und ganzer Artikel: www.gammel.de 


Bericht über „Gammel Engineering“:

10. August 2017 Von Roswitha Priller

Als Ein-Mann-Business fing alles an

Knapp 50 Männer und Frauen sind heute „Gammel Engineering“. 1987 startete Chef Michael Gammel in einem Zimmer im Elternhaus. 

ABENSBERGEnde Juli 1987 – also genau vor 30 Jahren – meldete Michael Gammel sein erstes Ingenieurbüro mit Sitz in Abensberg an. Der frischgebackene Diplomingenieur der Versorgungstechnik stand zwar beim Zweckverband regionale Entwicklung und Energie in Lohn und Brot entwickelte aber schon in Nebentätigkeit als „Einmannbetrieb“ selbständig Projekte.

Heute leitet Gammel die „Gammel Engineering“ mit knapp 50 Mitarbeitern. Das Unternehmen ist bundesweit tätig in der Entwicklung und Realisierung von […]

Quelle und ganzer Artikel: www.mittelbayerische.de

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