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Info-Abend zur Endlagersuche – 04.7. in München.

4 Juli

Im Jahr 2022 sollen die letzten Atomkraftwerke vom Netz gehen. Um das Kapitel „Nutzung der Kernenergie“ endgültig schließen zu können, sucht Deutschland

Quelle: BfE

Quelle: BfE

nach einem dauerhaft sicheren Ort für den atomaren Abfall. Wie die Suche abläuft, wer daran beteiligt ist und wie sich Bürgerinnen und Bürger einbringen können, dazu lädt das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) am 13. Juni 2019 in Potsdam zu einem Info-Abend ein.

Die Veranstaltung in Potsdam ist Teil einer bundesweit angelegten Reihe unter der Überschrift „Endlager gesucht“, die sich an Bürgerinnen und Bürger richten. Das BfE als Verfahrensführer wird informieren, wie die Endlagersuche abläuft und wie sich Bürgerinnen und Bürger schon im Suchverfahren vielfältig mit Fragen, Wünschen und eigenen Vorstellungen einbringen können. Über die konkreten Arbeiten gibt das beauftragte Unternehmen Auskunft, die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) mbH. Das Nationale Begleitgremium (NBG), das vom Bundestag für die Vermittlung zwischen Öffentlichkeit und Akteuren eingesetzt worden ist, wird ebenfalls für Fragen zur Verfügung stehen.

Neben Potsdam sind bislang folgende Veranstaltungen geplant:

17.6. in Hannover,
20.6. in Magdeburg,
27.6. in Stuttgart,
03.7. in Dresden,
04.7. in München.

Mit der Verabschiedung des Standortauswahlgesetzes hat im Mai 2017 die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland begonnen. Das BfE überwacht das Suchverfahren und beteiligt die Öffentlichkeit. Beauftragt mit der Suche ist ein bundeseigenes Unternehmen, die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) mbh. Diese wertet derzeit geologische Daten aus ganz Deutschland aus. Erste Ergebnisse, welche Gebiete möglicherweise für weitere Erkundungen in Frage kommen, hat das Unternehmen für das Jahr 2020 angekündigt.

Quelle und weitere Infos: www.bfe.bund.de

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Datum:
4 Juli