Dirk Seifert, 24. Juli 2025
Als wäre es nichts. Während alle möglichen Medien mehr oder weniger einseitig von wundersamen neuen Atomreaktoren schwadronieren, liegen die bisher erzeugten, teils hoch radioaktiven Atommüllabfälle meist in oberirdischen Lagerhallen quer über die ehemaligen Atomforschungsanlagen, Atommeiler oder einfach nur in Kartoffelscheunen rum, wie man es salopp im Wendland/Gorleben sagt. Fast alle Atommüll-Zwischenlager für hochaktiven Atommüll sind befristet und müssen demnächst nach Stand von Wissenschaft und Technik neu genehmigt werden. Wenn das mal klappt. Auch dort, wo leicht- und mittelradioaktive Atomabfälle mal unter die Erde gebracht wurden, in Morsleben und in der ASSE, gibt es massive Sicherheits-Probleme. Von all dem ist im Entwurf des „Nationalen Entsorgungsprogramm“ (NAPRO) der Bundesregierung nicht viel zu finden.
Dabei hat sich nun auch gezeigt, […] weiterlesen auf umweltFAIRaendern.de
