„Systematische Täuschung der Verbraucher“

Andreas Horn ist Vorsitzender von „Sonnenkraft“. (Foto: Marco Einfeldt)

Andreas Horn ist Vorsitzender von „Sonnenkraft“. (Foto: Marco Einfeldt)

Es muss etwas passieren

Andreas Horn, Vorsitzender des Vereins Sonnenkraft, fordert einen Paradigmenwechsel für die Autoindustrie.

– Die Umwelt leidet immer stärker unter den weiter wachsenden Kohlenstoffdioxid-Anteilen in der Luft, diskutiert wird unter anderem über ein Diesel-Fahrverbot in Städten. Der gemeinnützige Verein „Sonnenkraft“ Freising setzt sich schon seit Jahren für Elektromobilität und erneuerbare Energien ein. Vorsitzender Andreas Horn spricht im Interview mit der Freisinger SZ über den Stand der Dinge und Verbesserungsansätze in Sachen Schadstoffe.

Welche Entwicklung stellen Sie aktuell bezüglich der Kohlendioxid (CO2)-Emissionen fest?

Die gesamten CO2-Emissionen in Deutschland haben zuletzt leicht zugelegt. Die Klimaziele der Bundesregierung werden krachend verfehlt. Aber anstatt Kohlekraftwerke abzuschalten und erneuerbare Energien und Elektromobilität stark zu fordern und zu fördern, werden […]

Quelle und ganzer Artikel: www.sueddeutsche.de

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